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Dem Transkontinentalflug mit Lufthansa nach Caracas, der Hauptstadt Venezuelas folgend, begibt sich die erlebnishungrige Reisegruppe nach einer Übernachtung in Flughafennähe noch einmal auf einen Inlandsflug, welcher nach Barinas führt. Hier ist bereits das Tiefland erreicht. Eine Fahrt in eine naheliegende Agrarregion endet auf einer „Hato“ genannten Ranch, welche Ausgangsbasis für eine ausgiebige Safari sein wird. Für 2 Nächte ist hier eine Lodge bei El Cedral Residenz. Sofern Foruna hold gestimmt ist, werden hier Riesenschlangen, Krokodile, Ameisenbären und andere Spezies der Fauna Venezuelas in freier Wildbahn besichtigt werden können. Der dann anstehende Landweg in das Orinokoareal wird durch einen Zwischenstopp in San Fernando unterbrochen.
Nach dem Passieren etlicher Flussläufe im Orinokotiefland wird der Ort Puerto Ayacucho erreicht, hier wird eine Lodge im Urwaldcamp nahe am Orinoko für 3 Nächte bezogen. Einige Ausflüge verschaffen gute Eindrücke der hiesigen Indianerkultur bei den Piaora-Indianern. Deren Tagwerk wird eingehend dargestellt, auch Markt- und Museumsbesuch sind inkludiert.
„On the road again“ sind wir am Folgetag, wenn es in Richtung der Dschungelwälder am Rio Caura geht, hier wird für 2 Nächte in einem richtigen Urwaldcamp in zünftigen Hängematten gecampt. Am Tage, der Ankunft folgend, werden ausgiebige Bootsfahrten mit Einbäumen unternommen und eine mehrstündige Wanderung im unberührten Regenwald gemacht, hervorragende Gelegenheiten zum Schwimmen gibt es an diesem Tage auch.
Am 10.Tag der Reise erreichen wir mittags die Stadt, welche nach dem Volkshelden Simon Bolivar benannt wurde. Ciudad Bolivar lädt uns zu einem ausgiebigen Herumstromern ein und genächtigt wird in einem Hotel.
Kleine, gecharterte Propellerflugzeuge befördern uns vom Ciudad Bolivar Airport am Folgetag in die Nähe eines der Höhepunkte der Reise. Der Flug geht in das Pemon-Indianerdorf Kavac, wo die bekannte Schlucht besucht wird und es auch wieder eine gute Badegelegenheit gibt. Übernachtet wird in einem Hängematten-Dschungelcamp bei Kavac.
Am Morgen des 12. Tages wandern wir in das benachbarte Dorf Karamata, von wo aus per Boot über den Rio Akanan, einem Schwarzwasserfluss, der Trip in die mystische Göttergegend der Indianer führt. In Einbäumen führen die Permonindianer durch das „Tepui“ Areal, dem Magisches nachgesagt wird. Hier werden wir nun wie die Explorer vergangener Zeiten 3 Nächte in wechselnden, einfachen Expeditionscamps per Hängematte verbringen. Der 13. Tag bringt uns über mehrere Flüsse an den Salto Angel, dem Wasserfall der Superlative, mit seinen 976 Metern Fallhöhe der Höchste dieses Planeten. Weiter am 14.Tag über den Rio Churun zum Steilwandwasserfall Auyan Tepui.
Ein Bootstransfer nach Canaima am Salto Sapo mit erneuten Erkundungstrips und Lodgeübernachtung. Rückflug nach Ciudad Bolivar am 16.Tag, mit Hotelübernachtung
Unser Hostal bei Tacarigua an der Karibikküste mit seinem naturbelassenem Wildstrand erreichen wir nach Fahrt und Bootstransfer, hier relaxen wir 2 Nächte und haben Gelegenheit zur Vogelbeobachtung. Am 19.Tag erfolgt der Airporttransfer nach Caracas die Verabschiedung vom Gastland Venezuela. Der 20. Tag ist Ankunftstag in der Heimat.
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